Mitglieder und Teilnehmer

Es sind die kleinen und großen Geschichten, die Berlin weiterbringen. Der Genshagener Kreis kann viele davon erzählen.

„Zu Besuch bei“ ist ein regelmäßiges Format der Genshagener mit einer einfachen aber wirkungsvollen Idee: vor Ort Einblick in die Arbeit und den Berufsalltag anderer Menschen mit ihren Arbeits- und Denkweisen zu nehmen.

Die Klausurtagung „Berlin der Begegnungen“ bringt jedes Jahr neue Teilnehmer in den Genshagener Kreis und legt den Grundstein für Kooperationen und Freundschaften.

Viele private und berufliche Geschichten lassen sich aus dem Kreis erzählen. Dies hier ist erst der Anfang.

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Daniel Girl, seit 2009 Genshagener, ist Unternehmer und Mitglied des IHK Präsidiums. Er inszenierte das weltweit erste virtuelle Konzert per Smartphone, es ist ab sofort im Holocaust Denkmal interaktiv erlebbar (www.virtuelleskonzert.com).

 

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Melanie Bähr seit 2009 Genshagenerin ist Geschäftsführerin von Berlin Partners und koordinierte gerade die Berlin Health Week.

 

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Dr. Vera Beyer, engagiert sich seit 2009 als Genshagenerin, ist Preisträgerin des Wissenschaftspreis des Regierenden Bürgermeisters 2009, sie leitet die DFG Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe/Einstein Junior Fellow: Kosmos/Ornatus, Ornamente in Persien und Frankreich um 1400 im Vergleich. Aktuell beschäftigt sie sich damit, inwiefern die Blicke die Bilder aus anderen Kulturen darstellen unsere eigenen Sichtweisen auf diese Bilder korrigieren können.

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Dr. Toni Bernhart ist Literaturwissenschafler und seit den Anfängen überzeugter Genshagener: gemeinsam mit der Regisseurin Janina Janke und der Videokünstlerin Corinne Rose hat er gemeinsam in Zusammenarbeit mit der Heimatbühne Laas in Südtirol einen barocken Theatertext unter dem Titel „Laaser Jedermann“ als Bühnenstück inszeniert. „Gerade die unterschiedlichen Kompetenzen aus verschiedenen künstlerischen und wissenschaftlichen Bereichen machten es uns erst möglich, den historischen Theatertext aus dem 18. Jahrhundert sinnenfällig in die Gegenwart zu transferieren..“

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Corinne Rose, seit 2012 Genshagenerin, stellte gerade im Guggenheim Museum in New York, über ein Projekt aus, bei dem sie mitwirkte: das BMW Guggenheim Lab. Aktuell bereitet sie eine neue Videoarbeit für die Pinakothek der Moderne in München vor.

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Dr. Anne Baillot ist seit 2011 Genshagenerin: „Ich glaube an eine offene Wissenschaft, in der die Disziplinen mit einander und mit der Welt ins Gespräch kommen. Ich glaube an Berlin, wo ausgerechnet das möglich ist: an den Hochschulen, in der Öffentlichkeit und in den Schulen. Ich halte Vorträge und schreibe Bücher; trage zu Wikipedia bei und twittere; baue wissenschaftliche Netzwerke auf und entwickle die deutsch-französischen Beziehungen in Berlin weiter.“ Anne Baillot ist Literaturwissenschaftlerin und DFG-Emmy-Noether-Nachwuchsgruppenleiterin an der Humboldt-Universität

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Dr. Jean-Pierre de Vera ist seit 2011 Genshagener: „Gemäß den Zielen des Genshagener Kreis e.V. Berlin, bin ich seit 2011 neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit in der Weltraumforschung auch in einem Topical Team „Arts and Science“ der Europäischen Weltraumorganisation ESA (www.esaartscience.com) aktiv, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, einen Austausch zwischen Künstlern und Wissenschaftlern zu erlauben, um sich in ihrem jeweiligen Arbeitsfeld gegenseitig zu inspirieren und möglichst neues in gemeinsamen Projekten zu entwickeln. Für eine Ausstellung von Christian Waldvogel in Zürich mit dem vorläufigen Arbeitstitel „unknown sic.!“, die im Frühjahr im Helmhaus stattfindet, stand ich beratend g zur Seite. Gerne unterstütze ich zukünftig ähnliche Projekte auch in Berlin.“